Allgemeiner Studierendenausschuss
der HAW Hamburg
Als AStA vertreten wir die Interessen der Studierendenschaft (z.B. mit Kampagnen, Organisation von Demos und Kundgebungen, Förderung von Kulturangeboten) und sind eine zentrale Anlaufstelle für Fragen und Problemen rund ums Studium.
Im Parlamentssystem der HAW Hamburg übernimmt der AStA die laufenden Geschäfte, setzt die Beschlüsse des Studierendenparlament um und gewährleistet die studentische Selbstverwaltung gemäß gesetzlichen Vorgaben und lokalen Bedürfnissen.
Unser Konzept
Wofür wir stehen & kämpfen
Antifaschismus & Frieden
Wir wollen als HAW Position beziehen und aus der Geschichte und der Überwindung von Faschismus und Weltkrieg lernen. Nie wieder dürfen Hochschulen missbraucht werden für die Beteiligung an schlimmsten Menschheitsverbrechen! Allerdings reicht es auch nicht, nur „gegen Krieg und Rohheit“ zu sein. Wir verstehen Bildung und Wissenschaft im Sinne der Zivilklausel als eine humanisierende Friedenskraft, die es auszubauen gilt. Gegen Aufrüstung, Wehrpflichtandrohung und Rechtsruck werden wir aktiv für die Verwirklichung des Völkerrechts und der UN Charta!
Für unsere Arbeit an der HAW ergeben sich daraus folgende Schwerpunkte:
· Denkmal gegen die Bücherverbrennung am Campus Berliner Tor
Dort, wo sich heute der Campus Berliner Tor befindet, verbrannten 1933 faschistische Studentenorganisationen die Bücher von humanistischen, pazifistischen und kommunistischen Autor:innen. Damals gingen die Schriften von Thomas Mann, Carl von Ossietzky, Rosa Luxemburg, Anna Seghers, Magnus Hirschfeld, Kurt Tucholsky, Erich Maria Remarque, Karl Marx und vielen anderen in Flammen auf. Wir setzen uns für ein Denkmal an diesem Ort ein, an dem u.a. zum Jahrestag aus diesen Texten gelesen wird. Nicht nur, um zu Gedenken, sondern aus dem zu lernen, was Faschist:innen damals wie heute fürchte(te)n.
· NEIN zur Wehrpflicht, JA zu einer humanen Bildung und Entwicklung
Wir wissen: Krieg wird nicht für Freiheit, Demokratie oder Menschenrechte, sondern für die Profite einiger weniger geführt. Jede Kriegsdienstverweigerung, jeder Protest und jede Ablehnung hat direkte friedensstiftende Bedeutung! Jedes Nein zur Wehrpflicht ist ein Ja zu einer zivilen Entwicklung. Das wollen wir ausbauen. Wissenschaft ist das Gegenteil von Befehl und Gehorsam: an der Hochschule wollen wir uns zu kritisch hinterfragenden, humanistisch denkenden und mit Freude handelnden, Gesellschaft gestaltenden Persönlichkeiten entwickeln. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die Kampagne gegen die Wiedereinführung einer Wehrpflicht und holen die Auseinandersetzung um die Welt, in der wir leben wollen, an den Campus.
· Zivilklausel statt Rheinmetall
Im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Maschinenbau gibt es eine Kooperation mit Rheinmetall Waffe Munition GmbH. Das ist nicht mit der Zivilklausel der HAW vereinbar und gehört sofort beendet. Die Rüstungsschmiede Rheinmetall verdiente am ersten Weltkrieg, am zweiten Weltkrieg (u.a. durch Zwangsarbeiter:innen), profitiert aktuell durch die enorme Aufrüstung und wirbt auf seiner Website u.a. mit „kriegserprobten“ Waffen und Technologien. Wir aber wollen in allen Wissenschaften für den Frieden arbeiten. Das ist keine weltfremde Traumtänzerei, sondern die einzig realistische Option für das Überleben – und bessere Leben der Menschheit. In diesem Sinne wollen wir durch verschiedene Veranstaltungsformate die Zivilklausel stärken.
Kultur und Studienreform
Ein Studium ist ein wichtiger Entwicklungspunkt für jeden Studierenden. Für viele ist dies ein neuer Lebensabschnitt mit vielen neuen Herausforderungen aber auch vielen Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, Erweiterung von Wissen, sei es fachlich oder zwischenmenschlich, und zur Entwicklung des Charakters.
Deshalb muss das Studium an der HAW Hamburg Gemeinschaftlich, demokratisch, solidarisch und vor allem einladend für alle sein. Deshalb setzen wir uns ein für weniger Konkurrenz im Studium, weniger Druck und für gutes Lernen. Denn ein Studium sollte nicht krank machen, sondern Empowern und Freude machen!
Deshalb wollen wir als AStA für eine besser Kultur an der Hochschule kämpfen indem wir
- eine bessere Campuskultur fördern, welche Campusflucht verringert durch z.B. kulturelle Events, mehr Räume für die Studierendenschaft, bessere Inklusion, etc.
- uns mit den OEn und FSRen zusammen für die Rechte von Studierenden einsetzen und gemeinsam die verschiedenen Campus der HAW besser miteinander vernetzen
Doch eine gute Kultur ist nicht unabhängig vom Studium möglich. Wenn dieser neue Lebensabschnitt von Konkurrenz, Prüfungsdruck und teils langweiligen und unnötigen Aufgaben geprägt ist, schadet das vielen Studierenden – und auch Lehrenden. So eine Kultur weckt kein Interesse am Studienfach und sorgt nur dafür, dass für den „Schein“ studiert wird.
Deshalb wollen wir uns für weitreichende Studienreformen einsetzen, um ein gesünderes Studium zu ermöglichen. Ein solches Studium sollte keinen starren Rahmen haben, gesundheitsschädliche Prüfungen nutzen oder realitätsferne Themen behandeln.
Um dieses Ziel zu erreichen wollen wir als AStA uns für diese Maßnahmen stark machen:
- Wir wollen die Kampagne „Kein Rausprüfen mehr!“ weiter unterstützen und für Pilotprojekte kämpfen, sodass die begrenzten Prüfungsversuche bald Geschichte sind!
- Zusammen mit den Mitgliedern in Fakultätsräten und Studienreformausschüssen wollen wir uns für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in der Lehre einsetzen, was auch Ethikmodule und die Behandlung von Antifaschismus in allen Studiengängen miteinschließt.
- Klausuren sind als Prüfungsform völlig veraltet und schädlich. Deshalb setzen wir uns dafür ein, alternative gesündere Prüfungsformen, welche realitätsnäher sind, zu entwickeln und einzuführen.
- Dazu zu ermutigen, dass wir Studierenden uns an der inhaltlichen Gestaltung der (eigenen) Seminare beteiligen und ggf. selbst welche (mit)gestalten (z.B. Friedenspädagogik).
- Für eine kooperative Lernkultur streiten, bei der Lehren und Lernen auf Augenhöhe stattfinden und es um Bildung statt Selektion geht.
Soziale Verbesserungen erstreiten
Die Soziale Lage vieler Studierenden ist schlecht und sie wird nur schlechter. Mieten werden teurer, die Semestergebühren werden immer höher und selbst das Essen in der Mensa ist so teuer geworden, dass viele Studierende es sich 2-mal überlegen, ob sie sich was zu essen holen. Wir wollen, dass alle an der Gestaltung der HAW und der Gesellschaft teilhaben können. Dafür gehört die studentische Armut beendet.
Deshalb setzen wir uns ein:
- in der Kampagne BAföG für Alle: eltern-, herkunfts- und altersunabhängig, unbefristet sowie in ausreichender Höhe (ca. 1500€) mitwirken, damit wir unser Denken und Handeln im Studium umfassend auf die Verbesserung der Gesellschaft richten können.
- für eine deutliche Ausweitung der öffentlichen Finanzierung des Studierendenwerks, mehr Wohnheimplätze mit stark reduzierten Mieten und Gemeinschaftsräume als interkulturelle Begegnungsräume wirken. Studierendenwerke sind an studentischen Interessen, statt an marktwirtschaftlichen Prinzipien auszurichten.
- Um die Kosten des Semestertickets und des Semesterbeitrags zu reduzieren.
Ausfinanzierung der Hochschule
Bildung ist ein Menschenrecht und die freie Wahl des Berufs ist im Grundgesetz verankert. All diese Dinge sind jedoch ohne ausreichende Finanzierung der Hochschule nicht möglich. Die anhaltende Unterfinanzierung der Hochschule bestärkt Einflussnahme von Drittmitteln und schränkt Studierende mit weniger finanziellen Mitteln ein, sinnvoll studieren zu können.
Das muss sich ändern! Bildung ist eine der besten Investitionen in die Zukunft und ist außerdem eines der besten Mittel, um den Rechtsruck entgegenzuwirken. Alle Bereiche der Hochschule leiden unter der Unterfinanzierung und Verbesserungen steht oft die fehlende Finanzierung im Wege. Es gilt: Geld ist genug da, wir müssen uns es nur holen!
Deshalb wollen wir als AStA:
- Veranstaltungen machen, welche auf verschiedenen Ebenen (ob man sich schon mit dem Thema beschäftigt hat oder nicht) erläutern, wie die Unterfinanzierung zustande kommt, was sie auslöst und wie man ihr entgegenwirken kann.
- uns mit anderen Unis, Initiativen, Gewerkschaften und Vereinen zusammenschließen, um die Protestkultur an der HAW und in Hamburg weiter zu stärken, um mehr Druck auf den Hamburger Senat auszuüben.
- Die Kampagne zur Ausfinanzierung der HAW weiterführen, um innerhalb unserer Hochschule Studierende und Lehrende stärker für das Thema zu sensibilisieren und als Mitstreitende zu gewinnen, sowie unzufriedene Kommiliton:innen zu organisieren.
- Uns einsetzen für ein Studium, in welchem Lehrveranstaltungen gut ausgestattet werden, und Studierende nicht selbst für Materialien oder Abos für Software aufkommen müssen.
Arbeitsweise im AStA
Um all diese ambitionierten Ziele zu erreichen, brauchen wir eine Zusammenarbeit geprägt von Kooperation, Augenhöhe, Solidarität und Respekt.
Die Arbeit in unserem AStA soll offen sein und es allen ermöglichen, sich bei uns zu beteiligen und sich gemeinsam mit uns für Verbesserungen einzusetzen. Dafür sind eine gute Öffentlichkeitsarbeit und eine kontroverse Diskussionskultur von Nöten, welche nicht nur andere Ansichten zulässt, sondern diese auch mit einbezieht. Nur so können wir eine gute Vertretung der Studierendenschaft sein.
Wir wollen kein Service-AStA sein, sondern allen ermöglichen selbst zu kämpfen. Deshalb werden wir auch immer parteiisch für Studierende sein und bei allen möglichen Problemen beraten und möglichst gut unterstützen.
Also kommt dazu und werdet mit uns aktiv!
Aus verschiedenen Hintergründen und Weltanschauungen vereint uns der Wunsch nach Veränderung an der HAW hin zu einer Hochschule, die als aktiver Akteur einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen, gerechten und solidarischen Gesellschaft leistet.
Aus unserem Konzept, welches ihr herunterladen könnt, leiten sich folgende Schwerpunkte für unsere Arbeit und Ziele ab.
Unsere Arbeit
Kampagnen, Projekte & Initiativen
Ausfinanzierung und Ausbau des Studierendenwerks
Die Kampagne fordert eine langfristig gesicherte öffentliche Finanzierung des Studierendenwerks, um steigende Mieten, Semesterbeiträge und Mensapreise zu stoppen und soziale Teilhabe für alle Studierenden zu ermöglichen.
Ziel ist es, existenzielle Belastungen für Studierende abzuwenden und Bildung wieder bezahlbar zu machen. Nur so kann das Studierendenwerk seinem sozialen Auftrag gerecht werden und Chancengleichheit sichern!
Barzahlung in Mensen und Cafés ermöglichen
Die Kampagne fordert die sofortige Wiedereinführung der Barzahlung in allen Einrichtungen des Studierendenwerks Hamburg, um den diskriminierungsfreien Zugang zu Mensen und Cafés für alle Studierenden zu gewährleisten. Die Abschaffung von Bargeldzahlungen benachteiligt insbesondere Studierende in prekären Lebenslagen und schafft neue soziale Hürden.
Ziel ist eine soziale, solidarische Hochschule mit guter Infrastruktur und fairen Bedingungen für alle.
Arbeitskreis Friedenswissenschaft
Die Initiative setzt sich für eine friedliche, sozial gerechte und dem Allgemeinwohl verpflichtete Wissenschaft ein, die sich aktiv gegen Krieg und Ausgrenzung stellt.
Lehrende und Lernende fordern eine demokratische, bedarfsgerecht finanzierte Hochschule, die mündige Persönlichkeiten bildet und der Zivilklausel konsequent folgt. Statt Militarisierung braucht es Bildung, Zusammenarbeit und Forschung für eine lebenswerte Zukunft für alle!
Antifaschistische Aktionswochen 2025
Nie wieder darf Wissenschaft sich an Krieg, menschenverachtenden Verbrechen, Unterdrückung und deren Legitimation beteiligen. Stattdessen bedarf es einer konsequenten zivilen, friedlichen und sozialen Orientierung aller wissenschaftlichen Bereiche.
Mit einem vielfältigen Programm aus (Lehr-)Veranstaltungen, Projekten, kulturellen Events, Gedenkformaten und Lesungen würdigen wir – die AG Antifa der HAW zusammen mit dem AStA der HAW – den historischen Widerstand und ziehen daraus Konsequenzen für unser heutiges Handeln.
weBuddy – Programm für internationale Studierende
Das weBuddy-Programm der HAW Hamburg unterstützt neue internationale Studierende beim Einstieg ins Studium und fördert gelebte Willkommenskultur durch persönliche Betreuung. Erfahrene Studierende begleiten die Erstsemester bei organisatorischen Herausforderungen und erleichtern die Orientierung an Hochschule und im Alltag.
Ziel ist es, den interkulturellen Austausch zu stärken, neue Freundschaften zu fördern und internationale Studierende von Anfang an gut zu integrieren.
AStA-Team
Legislaturperiode 2026/2027
Vorstand
Sabine Derboven und Timo Hilker
Tel: +4940 / 28 46 456 – 82
Mail: vorstand@asta.haw-hamburg.de
Finanzen
David Spreckels (Finanzreferent)
Klara Wesemann (Mitarbeiterin für Finanzen)
Maike Matthies (Finanzbuchhalterin)
Tel: +4940 / 28 46 456 – 82
Mail: finanzen@asta.haw-hamburg.de
Das Finanzreferat hat die Aufgabe die Beiträge der Verfassten Studierendenschaft im Sinne der Wirtschaftsordnung zu verwalten. Hierbei wird für jedes Haushaltsjahr (1. März bis 28./ 29. Februar) vom AStA ein Haushaltsplan erstellt, wobei Nachträge dazu entsprechend in einem Nachtragshaushalt aufgeführt werden.
Administrativ koordiniert das Finanzreferat die Aufstellung und Einhaltung des Haushaltsplanes und organisiert in Kooperation mit der Buchhaltung die ordnungsgemäße Buch- und Kassenführung.
Das Einsetzen der Finanzmittel erfolgt im Sinne der studentischen Selbstverwaltung durch den AStA direkt für Referate, Projekte, möglichst hochschulübergreifende Initiativen und soziale Bewegungen sowie Zuweisungen an die Fachschaftsräte, die Fachschaftsräte-konferenz und an das Studierendenparlament. Zudem können studentische Initiativen auf Antrag gefördert werden.
Hochschulpolitik
Lutz Lorenz
Mail: hopo@asta.haw-hamburg.de
Zur hochschulpolitischen Arbeit des AStAs gehört u.a. die Betreuung und Verwaltung der Gremien und Organe der Studierendenschaft (insbeosndere FSRe, Studierendenparlament) und der akademischen Selbstverwaltung (Departments- und Fakulätsräte sowie der Hochschulsenat, ebenso wir Studienreform- und Prüfungsausschüsse, Berufungskommissionen und weitere Arbeitsgruppen an der Hochschule).
Dabei wollen wir die Kommunikation neu beleben und uns vernetzen, um möglichst viele Studierende an Aktivitäten in der Hochschule zu beteiligen. Wenn ihr etwas am Studium ändern oder Ideen für die Umgestaltung der Hochschule habt, seid ihr hier genau richtig. Auch Themen und Fragen rund um die Arbeit der Fachschaftsräte (FSR) greifen wir gerne auf.
Auch für alles rund um den Strategieprozess HAW 2030 seid ihr hier an der richtigen Adresse.
Zivilcourage & Antidiskriminierung
Friederike Szillat
Mitarbeiterin im Bereich Antidiskriminierung und Zivilcourage
Mail: friederike.szillat@asta.haw-hamburg.de
Wir wollen an der Hochschule eine diskriminierungskritische und zivilcouragierte Kultur fördern. Dies erfordert die Initiative aller auf dem Campus. Es lässt sich jedoch leichter sagen als umsetzen. Deshalb entwickeln wir handlungsorientierte Werkzeuge und Methoden, die Studierenden dabei helfen, Diskriminierung und andere Ungerechtigkeiten im Hochschulalltag zu erkennen und aktiv zu begegnen.
Unser Ziel ist es, eine Hochschule zu schaffen, in der sich Studierende befähigt fühlen, Verantwortung zu übernehmen und sich sowohl für sich selbst als auch für andere einzusetzen.
Durch Workshops und kleine, praxisorientierte Einheiten, die sich derzeit in der Entwicklung befinden, wollen wir konkrete Handlungsmöglichkeiten an euch weitergeben, um eine gerechte und respektvolle Hochschule zu fördern.
Antifaschismus & Frieden
Johanna Zimmermann
johanna.zimmermann@asta.haw-hamburg.de
Soziales
Mail: soziales@asta.haw-hamburg.de
Die soziale Situation von Studierenden ist prekär: Das statistische Bundesamt weist für 2021 einen Anteil von knapp 38 Prozent der Studierenden aus, deren Einkommen unterhalb der Armutsgrenze liegt. Angesichts der hohen Mieten dürfte die Lage in Hamburg besonders schwierig sein.
Bei einer Befragung von Studierenden an der HAW zeigten rund die Hälfte aller Befragten Anzeichen von Depressionen. Ebenfalls etwa die Hälfte machten Angaben, die auf Angsterkrankungen hindeuten. Wir haben es also mit erheblichen Belastungen an der Hochschule zu tun. Zentral für die Verbesserung der Situation ist die Verbesserung der finanziellen Lage von Studierenden sowie Strukturen für Teilhabe zu schaffen und damit auch einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit zu leisten.
Kultur und Studienreform
Tim Meyerfeldt
tim.meyerfeldt@asta.haw-hamburg.de
Das AStA-Team setzt sich aus einem vom Studierendenparlament (StuPa) gewähltem Team zusammen – der Vorstand, Referate für unterschiedliche Schwerpunkte und Festangestellte.
Wenn du das aktuelle Team unterstützen möchtest, kannst du uns eine E-Mail schreiben oder einen Blick in die Stellenausschreibungen werfen.
Impressionen








Dokumente zum Download
Über den folgenden Link kommst du auf unseren AStA-SharePoint auf dem sich alle Unterlagen (Protokolle vergangener AStA-Sitzungen, Haushaltspläne, Richtlinien, Satzungen und Ordnungen) sowie Logos zum Download befinden. An diesem muss man sich mit seinem HAW Microsoft Account anmelden.
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